Credo quia absurdum II

(Melodie: Damh the Bard – the Land of the ever young)

Ich glaubte noch, niemals zu seh’n
Was alles für Wunder gescheh’n
Um mich und in mir
Denn ich
Gehörte noch nicht dem Land
Das all meine Wünsche band
Um mich und in mir
Doch jetzt
Kann ich nicht mehr zurück
Zurück zu dem alten Glück
Um mich und in mir
Denn mich
Rief dieses alte Lied
Das einst die Erde schrieb
Um uns und in uns

Chorus:

Komm‘ mit mir und ich nehme dich mit
In die Heimat, die Leben heißt
Komm‘ mit mir, tu‘ den ersten Schritt
Lerne, was du doch längst schon weißt
Wir öffnen uns Herz und Geist
Komm‘, wir fliegen frei, fliegen frei…

Ich
Tanzte den alten Sang
Der tief in der Erde klang
In ihr und um mich
Und ich
Flog in den Himmel hinaus
Löste die Ketten auf
In mir und um mich
Und jetzt
Reise ich mit dem Wind
Vertraue der Erde blind
Um mich und in mir
Denn ich
Wob einst das alte Lied
Das Luft, Eis und Feuer schrieb
Ins All-Sein, ins All-Sein

Ich war doch schon immer da
War Lindwurm und Drachin gar
War Leben, bin Leben
Denn ich
Schuf einst das Große Sein
Band Sonne und Mondin hinein
Stetig, so stetig
Und jetzt
Ame ich Dunkellicht
Zelebriere die Innersicht
Denn ich
Bin ewig in Göttin und Gott
Im Kreislauf von Leben und Tod…

The Neverending

There is a way with no beginning
The endless end will not arive
As soon as darkness have to switch
A warming sun will ever rise
And in your mind, there is a change
And it will never ever fail
To lead your heart to new horizons
Where clouds and light seem foggy pale